|
||||||||
|
||||||||
|
Jeder Mensch hat pigmentierte Hautstellen in Form von Muttermalen, Leberflecken oder Altersflecken und trägt daher das Risiko an einem Melanom zu erkranken in sich. Daneben birgt zu viel Sonne, resp. UV-Strahlung, aber auch andere Gefahren mit sich, indem die Haut schneller alt wird. Es entstehen so genannte Lichtschäden, auf deren Grundlage sich Basalzell- oder Spindelzellkarzinome entwickeln können. Kleine Veränderungen können nur dann frühzeitig erkannt werden wenn man vergleichen kann. Hier bietet Ihnen die neuartige Untersuchungsmethode mit dem MoleMax II eine grosse Sicherheit. Untersuchungsgang Bei der Erstuntersuchung werden im MoleMax II digitale auflichtmikroskopische Bilder von verdächtigen Hautveränderungen und Pigmentmalen angeschaut und gespeichert. Bei der Kontrolluntersuchung vergleicht man die aktuellen mit den gespeicherten Bildern.
Was ist digitale Epilumineszenz oder Auflichtmikroskopie?
Bei der Belichtung der Haut mit polarisiertem Licht, welches von der Hautoberfläche
nicht widerspiegelt wird und deshalb auch die tieferen Schichten - dort
wo die Pigmentzellen liegen - sichtbar macht, können nicht nur die Hautoberfläche
sondern eben auch die unter der Oberfläche liegenden Hautschichten dargestellt
werden. Mittels modernster Computertechnologie lassen sich Farbe und Strukturen
für die Differenzierung zwischen gutartigen und bösartigen Hautveränderungen
darstellen und analysieren. Das mit dem Videomikroskop erstellte Bild steht
sofort für die Diagnose zur Verfügung. Dieses Bild wird mit allen Daten
(Abmessungen, Eigenschaften etc.) automatisch in der Datenbank des Patienten
gespeichert. Bei weiteren Untersuchungen kann dadurch auch die kleinste
Veränderung nachgewiesen werden, da bei jeder Untersuchung weitere Bilder
angefertigt und gespeichert werden. Indikation:
MoleMax Vorteile:
|